PIPPO
Chien, Bichon - à l'asile depuis 2011, 10 ans

 PIPPO und Skippy  sind 2 gerettete Hunde aus einer Massenzucht in der Gro3region. Sie gehörten wohl zu den äu3erst verwahrlosesten Tieren, im Aussehen, aber auch aus psychologischer Sicht. Beide haben auch noch nach fast 3 Jahren im Tierasyl einen langen Weg vor sich, ehe sie einigerma3en sozialisiert sind, ganz « normale » Hunde werden es aber sicher nie. Deshalb sollten ihre neuen Menschen unbedingt viel Zeit, Geduld, Hundeerfahrung und Fingerspitzengefühl mitbringen. Im Zuhause müssen Ruhe und Ausgeglichenheit vorherrschen, die Eingewöhnung muss sehr behutsam laufen und last, but not least ist ein souveräner Hund im Haus als Vorbild und Anlehnpartner unbedingt notwendig.

PIPPO et Skippy sont deux chiens sauvés d'un élevage en masse de la Grande Région. Ils étaient probablement les animaux les plus négligés qu'on ait jamais vus, ceci du point de vue apparence, mais également du point de vue psychologique. Après bientôt 3 ans de vie au refuge, tous les deux ont encore un long chemin à parcourir avant qu'ils ne soient plus ou moins socialisés, cependant ils ne deviendront certainement jamais des chiens "normaux". Par conséquent, leur nouvelle famille d'adoption - calme et compréhensive - devra avoir beaucoup de temps, de patience, d' expérience et surtout de l'intuition. La présence d'un chien équilibré vivant déjà  dans la maison est absolument obligatoire pour soutenir l'acclimatation qui doit nécessairement  être réalisée à petits pas.

Caractère: Méfiant et craintif
Comportement: a besoin de beaucoup de présence humaine et d'un 2e chien pour gagner confiance
Compatibilité avec d'autres chiens: ok pour chiens calmes
Compatibilité avec des chats: à voir
Compatibilité avec les enfants: non
Vie en famille: famille active, très patiente et expérimentée
Tatouage: CHIP
SKIPPY
Chienne, Bichon - à l'asile depuis 2011, 10 ans

 SKIPPY und  PIPPO sind 2 gerettete Hunde aus einer Massenzucht in der Gro3region. Sie gehörten wohl zu den äu3erst verwahrlosesten Tieren, im Aussehen, aber auch aus psychologischer Sicht. Beide haben auch noch nach fast 3 Jahren im Tierasyl einen langen Weg vor sich, ehe sie einigerma3en sozialisiert sind, ganz « normale » Hunde werden es aber sicher nie. Deshalb sollten ihre neuen Menschen unbedingt viel Zeit, Geduld, Hundeerfahrung und Fingerspitzengefühl mitbringen. Im Zuhause müssen Ruhe und Ausgeglichenheit vorherrschen, die Eingewöhnung muss sehr behutsam laufen und last, but not least ist ein souveräner Hund im Haus als Vorbild und Anlehnpartner unbedingt notwendig.

SKIPPY et Pippo sont deux chiens sauvés d'un élevage en masse de la Grande Région. Ils étaient probablement les animaux les plus négligés qu'on ait jamais vus, ceci du point de vue apparence, mais également du point de vue psychologique. Après bientôt 3 ans de vie au refuge, tous les deux ont encore un long chemin à parcourir avant qu'ils ne soient plus ou moins socialisés, cependant ils ne deviendront certainement jamais des chiens "normaux". Par conséquent, leur nouvelle famille d'adoption - calme et compréhensive - devra avoir beaucoup de temps, de patience, d' expérience et surtout de l'intuition. La présence d'un chien équilibré vivant déjà  dans la maison est absolument obligatoire pour soutenir l'acclimatation qui doit nécessairement  être réalisée à petits pas.

Caractère: Méfiant et craintif
Comportement: a besoin de beaucoup de présence humaine et d'un 2e chien pour gagner confiance
Compatibilité avec d'autres chiens: ok pour chiens calmes
Compatibilité avec des chats: à voir
Compatibilité avec les enfants: non
Vie en famille: famille active, expérimentée et très patiente
Tatouage: CHIP
DORA
Chienne, croisement labrador - à l'asile depuis 2008, 13 ans

 

Dora ist eine stolze Hündin, die leider schon sehr lange im Tierheim lebt, in dem sie vor 9 Jahren zusammen mit ihrer Schwester Laika abgegeben wurde.

Beide Hundedamen wurden nur bruchstückhaft sozialisiert, da sie während 3 Jahren außer dem Haus ihres Vorbesitzers nichts von der Welt kennen gelernt haben. Die daraus resultierenden Folgen bestimmten dann auch ihr weitere Schicksal:

Es gab wohl immer Adoptionsinteressierte, mehr für Laika als für Dora, allerdings sich mit der Psyche der beiden  auseinandersetzen und Wochen oder Monate darauf verwenden, ihr  Vertrauen zu erlangen, wollte schlussendlich dann doch niemand.

So haben Laika und Dora im Laufe der Jahre im Tierasyl  ein Zuhause gefunden und wie für die meisten unser aktuellen Pfleglinge wird es relativ schwer bis unmöglich werden, die geeigneten neuen Menschen zu finden. Trotzdem geben wir alle täglich unser bestes, um unsern Schützlingen das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten...

 

Dora  est une chienne magnifique qui vit malheureusement déjà depuis des années dans notre asile. Comme sa soeur Laika, elle a peur de tout ce qu'elle ne connaît pas, un comportement qui est dû au manque de socialisation chez l'ancien propriétaire.

Au fil des anées, il y a toujours eu des gens intéressés à l'adoption , mais aucun n'avait la patience de gagner peu à peu la confiance des 2 chiennes.

Après 9 ans, le refuge est devenu le foyer de Laika et de Dora, comme pour la plupart de nos autres protégés à comportement difficile et chaque jour, nous nous efforçons de leur rendre la vie si heureuse que possible...

 

Caractère: Timide au début
Comportement: a besoin de beaucoup de présence humaine
Compatibilité avec d'autres chiens: ok pour mâles
Compatibilité avec des chats: non
Compatibilité avec les enfants: ok pour adolescents
Vie en famille: famille compréhensive, patiente et expérimentée
Tatouage: CHIP
SUBA : Nei Videoën! procédure d'adoption de longue durée en cours
Chien, LabradorXWeimaraner, 4 ans et 6 mois

Subas  Leben VOR dem Tierheim war alles andere als artgerecht: 3 maliger Besitzerwechsel, zum Schluss 8 Stunden eingesperrt in einer kleinen Wohnung, bzw. in einer Duschkabine!!!, kurze 10 Minutenspaziergänge morgens und abends, tierschutzrelevante "Behandlung" an der Leine, Punchingball für den Frust seiner Besitzer .... bis die völlig überforderte Familie endlich davon überzeugt  werden konnte, Suba im Tierheim abzugeben.

Trotz seiner schlechten Erfahrungen ist Suba im Grunde ein  lieber, anhänglicher Hund geblieben, der aber noch viele Dinge des täglichen Lebens kennenlernen muss. Im Tierheim hat der 35kg Koloss  die verpasste Kindheit und Jugend im Eiltempo nachgeholt - er ist auch jetzt noch sehr tollpatschig und verspielt -  und hat die neu erlangte Bewegungsfreiheit in vollen Zügen genossen.

Sein Benehmen gegenüber kleineren, friedlichen Artgenossen ist einigermaßen sozial, so dass er wenigstens zeitweise in eine unserer Hundegruppen integriert werden konnte. Sobald sein anfangs relativ hohes Stresslevel - bedingt durch die vielen neuen Eindrücke -  sich gesenkt hatte, fingen  wir an  u.a. Subas Leinenführigkeit - sein wahrscheinlich größter Schwachpunkt - mit  Methoden der positiven Verstärkung langsam aber sicher verbessern, damit er in ein neues - hundeerfahrenes, ausgeglichenes und geduldiges Zuhause vermittelt werden konnte.

Leider musste SUBAS Training durch mehrere orthopädische Eingriffe während längerer Zeit unterbrochen werden.

Die mehr als schlechte und tierschutzrelevante Haltung bei dem oder den Vorbesitzer(n) hatte katastrophale Auswirkungen auf die Mobilität seiner Gelenke: Qualitativ schlechtes Futter, was einer Mangelernährung gleichkommt, und bei weitem nicht ausreichende Bewegung ( Eingesperrtsein auf engem Raum) führten zu einer Instabilität der Gelenke, wobei besonders die Hinterläufe betroffen waren.

Damit SUBA nicht in mehr oder weniger naher Zukunft Lähmungserscheinungen zeigen würde, musste er sich  erstmal 2 aufeinanderfolgenden chirurgischen Eingriffen an den Hinterbeinen unterziehen. Nach  Erholungsphase und der darauf folgenden erneuten medizinischen Beurteilung sind 2 weitere OPs an den Vorderbeinen zwar   nicht ganz auszuschließen, allerdings könnten diese Eingriffe erst zu einem späteren Zeitpunkt nötig sein.

Suba hat während der langen Monate im Tierheim große Fortschritte gemacht, was das Vertrauen in die Menschen anbelangt. Das Leinentraining konnte ebenfalls wieder aufgenommen werden und wird Subas Leinenführigkeit langsam aber sicher verbessern, so dass er in einigen Monaten bereit für ein neues Zuhause ist.

SUBAS Krankengeschichte: (bitte von unten nach oben lesen)

24.06.2016: Kontrolle beim Tierarzt

Wie zu erwarten war, ist die Kontrolle beim Tierarzt sehr gut verlaufen, Suba darf sich jetzt langsam wieder an mehr Auslauf gewöhnen und wird das Leinentraining demnächst ebenfalls weiterführen.

Bis zum Herbst ist erst mal OP-Pause, danach entscheidet der Tierarzt, ob und wann die OPs der Vorderpfoten vorgenommen werden. Wir drücken SUBA weiterhin die Daumen!

 

08.06.2016 : 2. Knie OP - ebenfalls gut verlaufen

Subas 2. OP an den Hinterläufen ist ebenfalls ohne Probleme verlaufen. Wie schon beim 1. Mal hat unser guter Suba seinen 2. Eingriff wieder gut weggesteckt und sollte sich nun eigentlich auf seinem neuen Bett ausruhen. Allerdings ist er bereits am Tag nach der OP wieder so fit, dass wir ihn bremsen müssen. Am liebsten würde er wieder in den Ausläufen herumtoben, aber darauf muss er leider noch 2 Wochen warten, schlie3lich darf das Resultat des Eingriffs nicht leichtsinnig aufs Spiel gesetzt werden.

Mit viel Zuspruch und Extraverwöhnstreicheleinheiten dürfte Suba durchaus zu überzeugen sein bis zur Kontrollvisite den Schongang  einzulegen.

 

27.04.2016 : Kontrolle beim Tierarzt : Der Heilungsprozess macht gute Fortschritte!

SUBA war nach seiner 1. OP relativ schnell wieder auf den Beinen und musste wirklich manchmal gebremst werden, damit er sein Bein nicht überanstrengte und so die Heilung gefährdete.

Der behandelnde Orthopäde war indes sehr zufrieden mit dem Resultat des Eingriffs, Suba ist auf dem besten Weg und muss sich noch für eine kurze Zeit schonen, aber nach abgeschlossener Heilung wird sein Bein wieder voll belastbar sein.

Die 2. OP wurde bereits für Anfang Juni programmiert und zusammen mit allen, die Suba unterstützt haben, sind wir überzeugt, dass trotz des schwierigeren Eingriffs wieder alles bestens verlaufen wird und Suba bis zum Spätsommer wieder herumtollen kann

 

14.04.2016 : 1. OP gut verlaufen

SUBA hat seine 1. OP gut überstanden und erholt sich nun im Tierheim, bestens umhegt und gepflegt. Natürlich muss er sich jetzt 2 Wochen schonen und darf nicht mit den andern Hunden in den Spielwiesen herumtollen, damit das Resultat des Eingriffs nicht gefährdet wird.

Nach 10-14 Tagen steht die 1. Kontrolle beim Tierarzt an und danach sehen wir wie es weitergeht. Wahrscheinlich werden für SUBA einige REHA-Sitzungen auf dem Programm stehen, ehe der andere Hinterlauf - voraussichtlich noch in diesem Sommer - operiert  wird.

Vorbereitung auf die 1. OP:

Am Mittwoch, dem 13. April 2016 findet der 1.Eingriff statt. Mittlerweile üben wir schon ganz fleißig "stressloses Einsteigen ins Auto", was auch bereits gut klappt. Wir drücken Suba ganz fest die Daumen, dass seine OP bestens verläuft und werden natürlich seine FANS an dieser Stelle und auf FB über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden halten.

 

Caractère: Très gentil et actif
Comportement: a besoin de présence humaine,d'attention et d'espace
Compatibilité avec d'autres chiens: ok +- pour chiens paisibles, mais limites
Compatibilité avec des chats: NON
Compatibilité avec les enfants: ok pour adolescents
Vie en famille: famille active, patiente et expérimentée
Tatouage: CHIP