Patenschaften für unsere scheuen Katzen

Über die Hälfte unseres Katzenbestandes setzt sich aus relativ scheuen Bauern-und Scheunenkatzen zusammen. Diese Tiere haben nur sehr wenig Chance auf Vermittlung und müssen oft jahrelang im Tierasyl auf ein Leben in der Freiheit warten.

Kein Platz für eine –weitere- Mieze, aber etwas Gutes für eine Samtpfote tun?

Dafür gibt’s die Patenschaft. Besonders für eine scheue Katze, die keine Vermittlungschancen hat und womöglich jahrelang im Tierheim sitzt, bis sich der geeignete Unterschlupf endlich findet. Das ist zumeist ein Fressplatz, an dem Mieze in Freiheit leben kann und trotzdem regelmäßig gefüttert wird. Es warten zum Beispiel:

- Mona, die ‚Dienstälteste’, was ihren Aufenthalt im Tierheim angeht. Was Mona auszeichnet? Ihr faszinierender Blick aus leicht schrägstehenden Augen - türkis-grün wie ein verwunschener Waldsee.
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- Chiara, die graue Tigerin. Was Chiara auszeichnet? Sie ist immer zugegen und hat dabei den ‚Fass-mich-nicht-an-Blick’, wenn man ihr zunahe kommt.

Jede Katze (die Scheuen,  die Halbscheuen und  auch die Zutraulichen), hat ihre ganz eigene Persönlichkeit, die fasziniert !

Das Tierheim ist nicht die ideale Lösung, aber manch eine Mieze hat sich damit recht gut arrangiert. Warum nicht eine virtuelle –aber trotzdem reelle- Katze adoptieren, beziehungsweise mit einer Patenschaft unterstützen ?