Tierelend gibt es auch bei uns! Rechtzeitige und systematische Kastration um dem Leid ein Ende zu setzen!

Die systematische Kastration von Hund, Katze, Kleinnagern u.a. ist ein notwendiger Eingriff in die Natur. Mit der Domestikation hat der Mensch die Verantwortung für diese "Haustiere" übernommen Deshalb muss er ihnen auch ein artgerechtes Leben bieten

In einem gemeinsamen Kommuniqué unterzeichneten 2012  12 Tierschutzvereine aus Luxemburg einen Aufruf an das Verantwortungsgefühl der Haustierbesitzer

Tierelend gibt es auch bei uns!

Tierheime, die aus allen Nähten platzen, Auffangkapazitäten, die das ganze Jahr über bis zu 100% überschritten sind, ungehörte Appelle an das Verantwortungsbewusstsein der Tierhalter: Alljährlich werden immer noch unzählige Tierbabys geboren (Hunde, Katzen Kaninchen und Nager), von denen nur eine geringe Anzahl das Glück hat ein artgerechtes Leben in einem liebevollen Zuhause zu verbringen oder wenigstens in einem Tierasyl auf eine 2. Chance zu warten.
Mit der hohen Geburtenrate verbunden sind oft erschreckende Schicksale:
==> Welpen werden nach der Geburt ertränkt, erschlagen, oder später einfach ausgesetzt.
==> Hundebabys werden als lebendes Spielzeug verkauft, verschenkt und füllen später als verhaltensgestörte Jungtiere die Tierheime.
==> Katzen irren hungrig herum, verwildern, erkranken, gehen elendig zugrunde oder fallen dem Straßenverkehr zum Opfer.
==> Kaninchen oder Nager wie Meerschweinchen, zahme Ratten, Rennmäuse u.a. werden vermehrt ausgesetzt und haben nicht die geringste Überlebenschance in der freien Natur.

Die einzige tierschutzgerechte Methode diesem Tierelend ein Ende zu setzen, ist die rechtzeitige und systematische Kastration. Außer der Verhinderung von ungewolltem Nachwuchs bringt dieser vom Tierarzt ausgeführte Routineeingriff zahlreiche Vorteile für Mensch und Tier.

Katzen:
==> Katzen sind bereits mit 5-6 Monaten geschlechtsreif, können bis zu 3x im Jahr durchschnittlich 4-8 Junge bekommen und das bis an ihr Lebensende.
==> Durch die Kastration seines Katers trägt der verantwortungsbewusste Tierfreund dazu bei, das Elend der Überbevölkerung herrenloser Katzen nicht noch zu vergrößern.
==> Kastrierte Tiere - Kätzin und Kater -, werden nach der Kastration häuslicher, anhänglicher und oft auch verträglicher.
==> Die Kastration erhöht die Lebenserwartung: Die Gefahr von Unfällen, Beißereien, sowie die Verbreitung tödlicher Viren wie Leukose oder Katzen-Aids werden wesentlich gemindert, Kätzinnen erkranken seltener an Gesäugetumoren.
==> Der Kater verliert durch die Kastration den für Menschen oft unangenehmen Geruch.
==> Als Mäusefänger eignen sich kastrierte Katzen nach wie vor vorzüglich, ihr Jagd-und Spieltrieb bleibt erhalten.
==> Fettleibigkeit ist keine Folge der Kastration, sondern schlicht und einfach der nachfolgenden Überfütterung.
==> Das sich hartnäckig haltende "Ammenmärchen" von der Katze, die einmal Junge geworfen haben muss, ist ebenfalls längst medizinisch widerlegt

Hunde:
==> Kastration ist die wirkungsvollste Lösung auf Dauer Nachwuchs zu verhindern.
==> Auch wenn die Kastration erlerntes Verhalten nicht beeinflusst, dämpft sie jedoch deutlich, besonders beim Rüden, den Sexualtrieb und hormonbedingte lästige Verhaltensmuster
==> Bei der kastrierten Hündin fallen die mit der Läufigkeit einhergehenden Unannehmlichkeiten weg,
==> Scheinschwangerschaften und die damit verbundenen Verhaltensprobleme treten nicht mehr auf.
==> Erkrankungen von Eierstöcken und Gebärmutter, vor allem die nicht selten vorkommende Gebärmuttervereiterung, können verhindert werden.
==> Das Risiko für Prostataerkrankungen wird vermindert
==> Frühzeitige Kastration reduziert ebenfalls die Häufigkeit einer späteren Erkrankung an Gesäugetumoren.

Kleintiere:
==> Die meisten Kleintierarten sind gesellige Tiere und dürfen nie einzeln gehalten werden. Kastration der männlichen Tiere ist die einzige Möglichkeit ihnen ein artgerechtes Leben in Gefangenschaft zu ermöglichen
==> Die Geschlechtsreife tritt bereits im Alter von wenigen Wochen ein, die Kastration der männlichen Tiere sollte auf jeden Fall vor der Zusammenführung mit einem Weibchen erfolgen.

Die systematische Kastration von Hund, Katze, Kleinnagern u.a. ist ein notwendiger Eingriff in die Natur. Mit der Domestikation hat der Mensch auch die Verantwortung für diese "Haustiere" übernommen Deshalb muss er ihnen ein artgerechtes Leben bieten und konsequenterweise auch den Nachwuchs auf tierschutzgerechte Art einschränken.

Es zeichnen gemeinsam:

Lëtzebuerger Déiereschutzliga asbl/Asile pour animaux National
(und in alphabetischer Reihenfolge)
Asile pour animaux Dudelange SPAD asbl
Asile pour animaux Esch/Alzette SEPA asbl
Asile pour animaux Rumelange asbl
Ass. ALPA asbl
Ass. Animal-Hope asbl
Ass. Déierefrënn Lëtzebuerg asbl
Ass. Déieren-an-Nout asbl
Ass. Hëllef fir 4 Patten asbl
Ass. Privaten Déiereschutz asbl
Ass. SOS-Animal asbl
Ass. SOS-Animaux asbl

BURNING ISSUE : ANIMAL HARDSHIP !

Unfortunately, despite badly overcrowded pet asylums all year round, underfunding and the acute lack of capacity to care for animals in need, appeals to pet owners’ sense of responsibility often go unheard:
Uncountable puppies, kittens, baby rabbits and rodents are born every year but only very few are lucky enough to have a species appropriate life in a caring pet owner’s home or to be granted a second chance in a pet asylum.
Very often high birthrates entail terrible consequences and animal tragedies:
o Puppies are drowned at birth, or beaten to death, or quite simply abandoned;
o Puppies are sold as live toys, or given away, and tend to end up in asylums as young pets with grave behavioural problems;
o Wandering cats, kittens born to abandoned mother cats fall prey to starvation, disease or traffic;
o Rabbits or rodents like guinea pigs, domesticated rats, gerbils, to name but a few, are abandoned even though they do not stand a chance outside people’s homes.

The only remedy to put an end to such animal tragedies and to be in line with animal protection consists in timely and systematic neutering or castration.

Besides preventing unwanted animal offspring, this routine veterinary intervention delivers a wide range of benefits for humans and animals alike.

CATS:
o Cats are sexually mature at 5-6 months and can give birth to 4-8 kittens up to three times a year throughout their lives.
o By having their male cat castrated responsible cat owners contribute to counteracting the shocking misery of the excessive number of abandoned cats.
o Castrated pets tend to be more inclined to stay at home, may become more affectionate and more sociable.
o Castration makes for higher life expectancy: accident and fight related risks are diminished, as is the spread of deadly viruses such as feline leukemia or cat AIDS; the risk of female cats contracting mammary gland tumors is markedly reduced.
o Castrated male cats lose their characteristic – unpleasant – smell.
o Castrated cats remain excellent mice hunters as their natural hunting instinct is not affected.
o Obesity is not a sequel of castration, but the result of excessive feeding.
o The myth regarding the need for a cat to have given birth at least once has long been exposed as unfounded nonsense by veterinary research.

DOGS:
o Castration is the most effective way to avoid offspring.
o Even if castration does not affect acquired behavioural patterns, it involves a considerable reduction of sexual drive hormone related behavioural disorders, especially in male dogs.
o Spaying puts a stop to undesirable stresses and effects of heat on female dogs.
o False pregnancies or pseudo-pregnancies and their concomitant behavioural problems are avoided.
o Common conditions affecting the ovaries and uterus such as pyometra can be prevented.
o The incidence of conditions affecting the prostate gland is greatly reduced.
o Timely spaying also entails a considerable lowering of the incidence of diseases affecting mammary glands.

SMALL PETS:
o The majority of small pets are sociable animals and should never be kept in isolation. Hence, neutering or castrating male animals is the only way to enable small domesticated pets to have species appropriate lives.
o Sexual maturity in small pets comes at a few weeks of age; neutering or castrating male animals should be done in advance of placing them with females.

Systematic castration or spaying of dogs, cats and small pets is a necessary intervention in nature. Indeed, along with the domestication of animals, humans have assumed responsibility for them. This is why it is the duty of a responsible pet owner to enable animals to have species appropriate lives and, consequently, to reduce the number of animal offspring in line with the principles of animal protection and welfare.

Signed jointly by:

Lëtzebuerger Déiereschutzliga asbl/Asile pour animaux National
(and in alphabetic order)
Asile pour animaux Dudelange SPAD asbl
Asile pour animaux Esch/Alzette SEPA asbl
Asile pour animaux Rumelange asbl
Ass. ALPA asbl
Ass. Animal-Hope asbl
Ass. Déierefrënn Lëtzebuerg asbl
Ass. Déieren-an-Nout asbl
Ass. Hëllef fir 4 Patten asbl
Ass. Privaten Déiereschutz asbl
Ass. SOS-Animal asbl
Ass. SOS-Animaux asbl

La souffrance animale existe également chez nous!

Des refuges craquant de tous les côtés, des capacités d'accueil qui, tout au long de l’année, dépassent les 100%, des appels à la prise de responsabilités, inécoutés par les propriétaires d’animaux :
Chaque année, d’innombrables bébés animaux naissent (chiens, chats, lapins et rongeurs). Seul un petit nombre d’entre eux auront la chance de mener une vie conforme aux besoins de l’espèce ou au moins d’attendre leur 2e chance dans un asile pour animaux

Souvent des destins effrayants sont liés au haut taux de naissances:

- Des chiots noyés, battus à mort ou abandonnés après leur naissance.

- Des bébés chiens vendus ou offerts en tant que jouet vivant pour remplir par la suite les refuges en tant que jeunes chiens complètement perturbés.

- Des chats errant affamés, devenant sauvages, tombant malades, dépérissant misérablement ou finissant leur vie comme victimes de la circulation routière.

- Des lapins et rongeurs, comme les cochons d’inde, les rats ou souris domestiques, abandonnés de plus en plus souvent et n’ayant aucune chance de survie en pleine nature.

La seule méthode - dans l'esprit de la protection des animaux - pouvant mettre fin à cette misère, est la castration systématique et à temps. Outre l’empêchement de la naissance de bébés non voulus, cette intervention de routine, effectuée par un vétérinaire, apporte beaucoup d’avantages à l’Homme et à l’animal :
Chats :
- Les chats sont déjà en âge de procréer dès 5 à 6 mois. Ils peuvent donner naissance 3 fois par an à 4-8 petits et ce, jusqu’à la fin de leur vie. Par la castration du chat femelle ET mâle, l’ami des animaux responsable aide à ne pas agrandir la misère causée par la surpopulation de chats errants.
- Les animaux castrés – Chats et Chattes – deviennent plus casaniers, affectueux et souvent aussi plus sociaux.
- La castration augmente l’espérance de vie : Le risque d’accidents, de morsures, ainsi que la propagation de virus mortels, comme la leucose ou le sida est diminué considérablement. Les chattes souffrent moins souvent de tumeurs mammaires.
- Après une castration, le chat mâle perd cette odeur souvent désagréable à l’humain.
- Les chats castrés restent d’excellents chasseurs. Leur instinct de chasse ou de jeu reste intact.
- L’obésité n’est pas une conséquence de la castration, mais de l’excès de nourriture.
- Les rumeurs racontant que les chats doivent au moins une fois mettre au monde des petits, ont été réfutées par de nombreux vétérinaires.
Chiens:
- La castration est la solution la plus efficace pour empêcher la naissance de bébés.
- Même si la castration ne sait influencer un comportement appris, elle peut cependant atténuer les pulsions sexuelles et certains comportements gênants en résultant, surtout chez les mâles.
- Chez les femelles castrées, les embêtements dus au rut sont supprimés.
- Les grossesses nerveuses et les problèmes y étant liés n’apparaissent plus.
- Les maladies de l’ovaire ainsi que de l’utérus, surtout la suppuration de l’utérus, peuvent être empêchées.
- Le risque de maladie de la prostate est diminué.
- La castration à temps diminue également le risque de tumeurs mammaires.

Petits animaux:
- La plupart des petits animaux sont des êtres très sociables et ne doivent de ce fait jamais être tenus seuls. La castration des mâles est la seule possibilité de leur permettre une vie adéquate en captivité.
- La maturité sexuelle apparaît déjà à l’âge de quelques semaines seulement. La castration des mâles doit absolument avoir lieu avant l’union avec une femelle.

La castration systématique de chiens, chats et petits rongeurs e.a. est une intervention nécessaire dans la nature. Avec la domestication, l’Homme a également pris la responsabilité pour les animaux de compagnie. C’est pourquoi il doit leur permettre une vie adéquate et en conséquence, il doit limiter la naissance d’animaux de manière juste et loyale.
Ensemble signent:
Lëtzebuerger Déiereschutzliga asbl/Asile pour animaux National
(par ordre alphabétique)
Asile pour animaux Dudelange SPAD asbl
Asile pour animaux Esch/Alzette SEPA asbl
Asile pour animaux Rumelange asbl
Ass. ALPA asbl
Ass. Animal-Hope asbl
Ass. Déierefrënn Lëtzebuerg asbl
Ass. Déieren-an-Nout asbl
Ass. Hëllef fir 4 Patten asbl
Ass. Privaten Déiereschutz asbl
Ass. SOS-Animal asbl
Ass. SOS-Animaux asbl

Também aqui existem animais maltratados!

Abrigos de animais superlotados, possibilidades de acolhimento excedidas ao longo de todo o ano, apelo às consciências dos donos de animais ignorados:
todos os anos nascem animais sem conta (cães, gatos, coelhos e roedores). Poucos são os que têm a sorte de ter uma vida agradável, num lar com carinho ou pelo menos poder esperar por uma segunda oportunidade num asilo.

Há destinos horríveis ligados às altas taxas de nascimento:

- Cachorros que são afogados ou abatidos depois do nascimento, ou simplesmente abandonados mais tarde.
- Cachorros vendidos ou oferecidos como brinquedos, que depois enchem os asilos e têm problemas de comportamento.
- Gatos que erram esfomeados, se tornam selvagens, adoecem, morrem de forma miserável ou são vitimas do tráfego rodoviário.
- Coelhos ou roedores como porquinhos-da-índia, ratos domesticados, gerbos e muitos outros são abandonados e não têm a mínima hipótese de supervivência na natureza.

O único método preventivo para acabar com esta miséria e contribuir à proteção dos animais é a castração sistemática e a tempo. Para além de impedir nascimentos involuntários, esta operação de rotina efetuada pelo veterinário traz muitas vantagens tanto para o homem como para os animais.

Gatos:

- Os gatos atingem a maturidade sexual aos 5-6 meses, podem ter em media 4-8 filhotes, 3 vezes por ano e isso até ao fim da vida.
- A través da castração do seu gato, o dono responsável ajuda a não aumentar ainda mais a desgraça da superpopulação de gatos vadios.
- Animais castrados, tanto gatos como gatas, costumam tornar-se mais mansos, afeiçoados e muitas vezes mais pacíficos.
- A castração aumenta a esperança de vida: Diminuem o perigo de acidentes, mordidelas, assim como a propagação de vírus mortais como a leucemia viral felina ou a sida felina. As gatas padecem mais raramente de tumores mamários.
- A través da castração, o gato perde muitas vezes aquele cheiro desagradável para o homem.
- Os gatos castrados prestam-se como dantes para a caça de ratos, e conservam o seu instinto de caça e de brincadeira.
- A obesidade não é uma consequência da castração, mas sim pura e simplesmente da superalimentação subsequente.
- A ideia afincada de que uma gata tem de ter parido pelo menos uma vez, já foi há muito refutada pelos médicos.

Cães:

- A castração é a solução mais eficaz para evitar a longo prazo o nascimento de cachorros.
- Mesmo se a castração não influi sobre o comportamento treinado, reprime significativamente, sobretudo no cão, a pulsão sexual e o comportamento por vezes incómodo devido às hormonas.
- As contrariedades ligadas ao cio deixam de existir nas cadelas castradas.
- Já não surgem gravidezes histéricas/falsas gestões, nem os problemas de comportamento inerentes.
- É possível evitar doenças dos ovários e do útero, principalmente a piometra que é bastante comum nas cadelas.
- Diminuem os riscos de doenças da próstata.
- A castração em boa hora também a frequência de tumores mamários.

Pequenos animais:

- A maior parte de tipos de pequenos animais são sociáveis e nunca devem ser mantidos separados. A castração dos machos é portanto o único método para lhes proporcionar um bem-estar em cativeiro.
- A maturidade sexual realiza-se após algumas semanas. A castração dos machos deve por conseguinte ser feita sem falta antes de os juntar às fêmeas.
A castração sistemática de cães, gatos e roedores entre outros, é uma intervenção indispensável na natureza. Com a domesticação, o homem também assumiu a responsabilidade para esses "animais domésticos". Por isso, deve proporcionar-lhes uma existência digna e limitar a sua reprodução respeitando assim a proteção dos animais.

Lëtzebuerger Déiereschutzliga asbl/Asile pour animaux National
(alfabeticamente)
Asile pour animaux Dudelange SPAD asbl
Asile pour animaux Esch/Alzette SEPA asbl
Asile pour animaux Rumelange asbl
Ass. ALPA asbl
Ass. Animal-Hope asbl
Ass. Déierefrënn Lëtzebuerg asbl
Ass. Déieren-an-Nout asbl
Ass. Hëllef fir 4 Patten asbl
Ass. Privaten Déiereschutz asbl
Ass. SOS-Animal asbl
Ass. SOS-Animaux asbl